Großer Fasnetumzug um 25jährigen der Narrenfreunde Heckenbeerlesgäu e.V.

....wir waren mit dabei

Am Sonntag, dem 31.01.2011 fand in Ostelsheim der große Fasnetsumzug anlässlich des 25jährigen Bestehens der Narrenfreunde Heckenbeerlesgäu e.V. statt.

Natürlich konnten wir uns nicht lumpen lassen. Wir waren mit einem eigenen Wagen dabei.

Der Umzug der Narrenfreunde war hervorragend organisiert Es wurde was einmaliges auf die Beine gestellt, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.  Die Stimmung entlang der Straße war fantastisch, das Wetter dazu passend. Die Narren waren hell auf begeistert von unserem Käfer mit Grill. Jeden Meter wurden wir mit Applaus getragen. Das Team vom Käferclub, rund um unseren Test-Dummy Udo, hat ebenfalls eine super Leistung vollbracht...und das bei teilweise knirschender Kälte.

Wir möchten uns hiermit bei allen bedanken, die unsere Teilnahme am Umzug erst möglich gemacht haben:


- Fa . Retromania für den Käfer und die Werkstatt,
- Olli Schöffler für den Traktor,
- Helga Richter für die Möglichkeit, den Käfer unter zu stellen.

Wir wünschen den Narrenfreunden eine weitere närrische Fasnet und tolle Feste zum 25jährigen Bestehen!

weitere Bilder hier

 

 

FP 06.02.2011

 

 

 

Es gibt sie doch noch....Lost & Found

Wer träumt nicht davon? Einen Brezel, Ovali, T1 Samba im Wald, hinter einer Scheune oder im Gebüsch zu finden? Das Internet ist voll davon, doch ob es einem selber gelingt? Hier die Geschichte...

Vor einigen Jahren bin ich in das Hecken- und Schlehengäu umgezogen. Dies ist eine hügelige und landschaftlich sehr schöne Gegend zwischen Leonberg und Pforzheim. Der Name kommt daher, dass bei der Bewirtschaftung der teilweise sehr steinigen Felder die aufgesammelten Felddsteine an den Rand oder zwischen die Felder geschüttet wurden. Da es jede Menge davon gibt, sind diese Steinriegel teilweise mehrere Meter breit und bis zu 100 m lang. Darauf wachsen dichte Hecken, insbesondere Schlehen. In die Hecken werden heute noch Feldsteine geworfen, man findet aber auch alte verrostete Gießkannen, Kanister, Töpfe etc. aus den 50er und 60er Jahren. Also warum nicht einen VW?

An einem Sonntag im Frühling bin ich mit unserem Hund Kira auf die Suche gegangen. Sehr intensiv wurden die Hecken an Feld und Wiesen abgesucht. Innerhalb kürzester Zeit wurde etliches landwirtschaftliches Gerät wie Eggen, Pflugscharen etc gefunden. Nach 3 Stunden der Wanderung wollte ich schon etwas enttäuscht aufgeben. Wieder nichts. Vielleicht das nächste Mal in einer anderen Richtung? Auf dem Rückweg machte ich doch noch einen Abstecher in ein kleines Wochenendgebiet. Auf einmal sah ich in einer Kuhle am Wegesrand ein Lenkrad. Es war nicht sofort zu erkennen, ob es nur so da lag wie anderer entsorgter Müll oder ob noch mehr vorhanden ist. Mein Herz schlug höher. War dies der gesuchte Brezel? Schnell runter und näher begutachten lautete die Devise. Bei näherem Hinsehen zeigte es sich, dass das Lenkrad noch an einer Lenksäule hing. Darunter ein Armaturenbrett. Hier ruht ein VW-Käfer, der vor vielen Jahren oder Jahrzehnten kopfüber in die Vertiefung geworfen wurde. Wie auf den Bildern zu erkennen, sind noch Reste der Bodengruppe und der Karosserie da. Motor und Getriebe fehlen. Nach etwas Grabungsarbeit konnte ich einen Blick auf das Armaturenbrett werfen. Es handelt sich vermutlich um einen Käfer aus den Baujahren 58 – 65. Mehr auszugraben lohnt sich daher nicht. Kotflügel, Türen sind alle verbogen und stark verrostet. Übrigens, der Käfer liegt immer noch da, die Bilder sind vor einer Woche aufgenommen worden. Es gibt sie doch noch.....

FP 1.5.2009

 

   

 

 

 

 

25 Jahre KCO: ein Grund zum Feiern!

25 Jahre KCO nehmen wir zum Anlaß, um mit den Bürgern in Ostelsheim zu feiern.

Wir wollen dies in Form einer Fahrzeugschau für Oldtimer und Klassiker machen. Gezeigt werden sollen alle Arten von Fahrzeugen: ob Traktor, LKW, Motorrad, Mofa oder Auto. Da der Platz begrenzt ist, sind vorzugsweise Bürger aus Ostelsheim angesprochen, zu zeigen, was in ihren Garagen sich befindet.

Noch ein Hinweis in eigener Sache:

Diese Veranstaltung ist kein allg. Oldtimer- oder Käfertreffen. Keine Zeltmöglichkeiten. Auswärtige Teilnehmer finden Platz zum Parken in den umliegenden Seitenstraßen.

FP 24.04.2011